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Die Grenzen des Wachstums innerhalb der städtischen Grenzen

MAS-Raumplanung ETHZ
Andreas Hünermann, 2009

Seit einigen Jahren wächst Zürichs Wohn- und Arbeitsbevölkerung wieder stark. Unüberbautes Bauland ist inzwischen knapp geworden und auch von den zur Umstrukturierung geeigneten ehemaligen Industriearealen, welche im Rahmen der Entwicklungsgebiete neuen Nutzungen zugeführt werden, sind nicht mehr viele verfügbar. Gleichzeitig schlummern im Bestand beträchtliche Reserven zur inneren Verdichtung, deren Aktivierung auch dank der Neuregelung der Ausnützungsziffer durch die revidierte Bau- und Zonenordnung von 1999 gefördert wird. In der vorliegenden Arbeit wird eine Auslegeordnung der verschiedenen Wachstumsmöglich-keiten für Zürich vorgenommen und anhand von ausgesuchten Beispielen diskutiert. Ebenso werden die möglichen Folgen angesprochen, die sich aus dem starken Einwohner- und Arbeitsplatzzuwachs der letzten Jahre ergeben, beispielsweise die Konsequenzen für die Kapazität der bestehenden Verkehrsinfrastruktur. Basierend auf der Analyse räumlicher Daten wird versucht, Rückschlüsse zu Möglichkeiten und Grenzen der Weiterentwicklung der Stadt Zürich zu ziehen: Wo, wie und in welchem Umfang könnte sich die Stadt weiterentwickeln?

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