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ARL - Austausch mit Akademie für Raumforschung und Landesplanung Hannover
Martin Vinzens: Bevölkerungspartizipation als wichtiges Element der schweizerischen Planungskultur
Referat zur Deutsch-Schweizerischen Kooperation zum Thema "Planungssysteme / Planungskulturen" vom 18. Januar 2010 in Frankfurt am Main.
Robert von Rotz: Internationale Entwicklungen - Herausforderungen für den Kanton Schwyz und die Innerschweiz
Referat zur Deutsch-Schweizerischen Kooperation zum Thema "Planungssysteme / Planungskulturen" vom 18. Januar 2010 in Frankfurt am Main.
Thesen zur Raumentwicklung im Grenzraum Schweiz-Deutschland
Thorsten Wiechmann: Konvergente Entwicklungen auf dem Weg zu einer europäischen Planungskultur?
Referat zur Deutsch-Schweizerischen Kooperation zum Thema "Planungssysteme / Planungskulturen" vom 18. Januar 2010 in Frankfurt am Main.
Bauen ausserhalb der Bauzone
Tabelle Erweiterungsmöglichkeiten von Wohnbauten ausserhalb der Bauzonen
Die Tabellen zeigen schematisch die Voraussetzungen und Grenzwerte für die Erweiterung von Wohnbauten auf, gestützt auf Art. 24c bzw. Art. 24d Abs. 1 RPG vor und nach der vorgeschlagenen Teilrevision des RPG vom April 2011.
Documenti in italiano
12 città - 1 posizione
Gruppo delle 12 città svizzere di Basilea, Berna, Bienna, Coira, Ginevra, Losanna, Lugano, Lucerna, Soletta, San Gallo, Winterthur, Zurigo, respensabili per lo silvuppo urbano.
La pianificazione del territorio in Svizzera: breve introduzione
La pianificazione del territorio nei Comuni TI
Dopo una breve introduzione generale alla pianificazione del territorio, l'opuscolo, dedicato al Cantone Ticino, presenta brevemente gli strumenti che i Comuni devono prendere in considerazione nel loro sviluppo territoriale.
Documents in English
Spatial planning in Switzerland - a short introduction
A short description of the principles of spatial planning (land use planning) in the federal state of Switzerland.
Dokumente für Newsbeiträge
Infobrief Programm Projets urbains
Gemeinnütziger Wohnungsbau
Was nützen Baugenossenschaften der Allgemeinheit?
Argumentarium zum Nutzen genossenschaftlicher Alterssiedlungen
Kurse und Veranstaltungen der VLP-ASPAN
Bauliche Verdichtung: Notwendigkeit, Möglichkeiten und Grenzen
Einführung in die Raumplanung für den Kanton Freiburg
Einführung in die Verkehrsplanung
PLANAT-Plattformtagung 2012: Instrumente im Umgang mit Naturgefahren
Raumplanung und Wald: Konflikte, Koordination, Konzepte
Tagung Solothurn: Referat Harald Bugmann zur Rolle des Waldes in der Schweiz
Das Handout, welches an der Tagung nicht vorlag, kann hier als .pdf-Datei heruntergeladen werden. [neu]
Normen für die Raumplanung
Verein Normen für die Raumplanung
Der Verein Normen für die Raumplanung wurde 1998 gegründet, mit dem Ziel, die Erarbeitung und Publikation von Normen und Richtlinien für die raumplanerische Tätigkeit zu fördern. Damit soll die Qualität und die Effizienz raumplanerischer Instrumente gefördert werden. Übersicht über die bestehenden und anstehenden Arbeiten des Vereins Normen für die Raumplanung.
24.11.2009 - Schweizerische Bau-, Planungs- und Umweltschutzdirektorenkonferenz BPUK (Link)
Auf der Homepage der BPUK (www.bpuk.ch > Tätigkeiten > IVHB) sind folgende Dokumente zu finden: Interkantonale Vereinbarung über die Harmonisierung der Baubegriffe IVHB mit Anhängen (Begriffe; Skizzen; Musterbotschaft und Kommentare zu den Skizzen). Weiter sind auf der Homepage verfügbar: Umsetzungshilfen für jeden Kanton; die Publikation "Harmonisierung bei gleichzeitiger Wahrung der Eigenständigkeit" und eine Übersicht über den Stand der Beitritte zur interkantonalen Vereinbarung.
24.11.2009 - SIA Norm 424 Rahmennutzungspläne: Erläuterungen (Link)
Ziel der noch nicht publizierten Norm 424 ist die Klärung der unterschiedlichen Typen von Nutzungsplaninhalten: Bezeichnung der Zonen und Art der Darstellung (Abgrenzungen, Farben, Schraffuren, Punkte).
Link zum Dokument "Erläuterung zu Kapitel 1 SIA Norm 424 Rahmennutzungspläne". Die Vernehmlassung der Norm erfolgte 2009.
24.11.2009 - SIA Norm 424 Rahmennutzungspläne: Hinweise (Link)
Ziel der noch nicht publizierten Norm 424 ist die Klärung der unterschiedlichen Typen von Nutzungsplaninhalten: Bezeichnung der Zonen und Art der Darstellung (Abgrenzungen, Farben, Schraffuren, Punkte).
Link zum Dokument "Fachtechnische Hinweise zur SIA Norm 424 Rahmennutzungspläne". Die Vernehmlassung der Norm erfolgte 2009.
24.11.2009 - SIA Norm 425 Kommunale Erschliessungsplanung: Erläuterungen (Link)
Die noch nicht publizierte Norm SIA 425 kommunale Erschliessungsplanung behandelt die verschiedenen Erschliessungsinstrumente der Kantone. Sie stellt in einer Art "Baukasten" die unterschiedlichen Instrumente dar und liefert möglichst einheitliche Definitionen und Darstellungsformen.
Link zum Dokument "Erläuterung zu SIA Norm 425 Kommunale Erschliessungsplanung". Die Vernehmlassung der Norm erfolgte 2009.
Organisation und Dienstleistungen der VLP-ASPAN
Beratungszentrum für Siedlungsentwicklung
Informationen zum Aufbau der Datenbank zur Siedlungsentwicklung
Der Jahresbericht der VLP-ASPAN für das Jahr 2011
Der ausführliche Jahresbericht enthält traditionellerweise auch eine Übersicht über die raumplanerischen Ereignisse eines Jahres. [neu]
Dienstleistungen der VLP-ASPAN
Die Grafik zeigt eine Übersicht über die Dienstleistungsangebote der VLP-ASPAN, die in der Regel allen Mitgliedern zur Verfügung steht. Bestimmte Dienstleistungen sind je nach Mitgliederkategorie im Jahresbeitrag enthalten.
Lehrbuch «Einführung in die Raumplanung» - Inhalt
Inhaltsverzeichnis des Lehrbuchs «Einführung in die Raumplanung». Herausgeberin VLP-ASPAN, 2011
Organisatorischer Aufbau der VLP-ASPAN
Organisatorischer Aufbau der VLP-ASPAN und Zuweisung der verschiedenen Aufgabenbereiche.
Statuten der VLP-ASPAN
Die zur Zeit gültigen Vereinsstatuten der Schweizerischen Vereinigung für Landesplanung VLP-ASPAN (in Deutsch, Französisch und Italienisch).
Tarifordnung
Tarife für die Dienstleistungen der VLP-ASPAN
Raumentwicklung Schweiz
Rechtsgutachten Räumliche Sicherung von Bundesinfrastrukturen
Die Infrastrukturstrategie des UVEK betrachtet die räumliche Sicherung der Bundesinfrastrukturen als wichtiges Anliegen. Seitens der Infrastrukturämter und -betreiber besteht der Bedarf, neben den bestehenden spezialrechtlichen Instrumenten (wie Projektierungszone oder Baulinie) für die räumliche Sicherung von zukünftigen und bestehenden Infrastrukturanlagen vermehrt auch die Sachpläne zu nutzen.
Rechtsgutachten Sachplan geologische Tiefenlager
Rechtsgutachten Sachplan geologische Tiefenlager:
Schutz der geologischen Standortgebiete in Ergänzung zum Gutachten „Räumliche Sicherung von Bundesinfrastrukturen, namentlich durch Festlegungen in den Sachplänen des Bundes“ vom 4. April 2011.
Birsstadt - Landschaft des Jahres 2012
Dokumentation der Stiftung Landschaftsschutz SL zur Landschaft des Jahres 2012
Bodenverbrauch: Ist 1 m2 pro Sekunde noch haltbar?
Ein dichtbesiedeltes Land wie die Schweiz muss sorgsam mit seinem knappen Boden umgehen. Die vorliegende flash-Präsentation zeigt auf, warum eine haushälterische Bodennutzung Not tut und wie wir beispielsweise beim Wohnen Einfluss auf den Bodenverbrauch nehmen können.
Internationale Raumentwicklungsprogramme
Newsletter Oktober 2011 ARE Internationales zu europäischen Raumentwicklungsprogrammen.
Raumplanung in der Gemeinde AG
Die Broschüre enthält eine kurze Einleitung in die Raumplanung (insb. die kommunale Planung) unter besonderer Berücksichtigung des Bau- und Planungsrechts und der Praxis des Kantons Aargau.
Raumplanung in der Gemeinde AR/AI/TG/SG
Die Broschüre enthält eine kurze Einleitung in die Raumplanung (insb. die kommunale Planung) unter besonderer Berücksichtigung des Bau- und Planungsrechts und der Praxis der Kantone AR, AI, TG und SG.
Raumplanung in der Gemeinde LU
Die Broschüre enthält eine kurze Einleitung in die Raumplanung (insb. die kommunale Planung) unter besonderer Berücksichtigung des Bau- und Planungsrechts und der Praxis des Kantons Luzern.
Raumplanung in der Gemeinde ZH
Die Broschüre enthält eine kurze Einleitung in die Raumplanung (insb. die kommunale Planung) unter besonderer Berücksichtigung des Bau- und Planungsrechts und der Praxis des Kantons Zürich.
Raumplanung in der Schweiz: Eine Kurzeinführung
Wie funktioniert die Raumplanung in der Schweiz, wie ist sie organisiert? Auf 9 Seiten werden hier die wichtigsten Antworten gegeben.
Raumordnungspolitik
"Fahne" UREK Nationalrat - Teilrevision Raumplanungsgesetz
Überblick über den Stand der Debatte zur Teilrevision Raumplanungsgesetz: Geltendes Recht, Entwurf des Bundesrats, Beschluss des Ständerats, Anträge der Kommission für Umwelt, Raumplanung, Energie und Kommunikation des Nationalrats.
"Fahne" UREK Ständerat - Teilrevision Raumplanungsgesetz
Überblick über den Stand der Debatte zur Teilrevision Raumplanungsgesetz: Geltendes Recht, Entwurf des Bundesrats, Beschluss des National- und Ständerats, Anträge der Kommission für Umwelt, Raumplanung, Energie und Kommunikation des Ständerats.
Das Problem der überdimensionierten Bauzonen und die Mehrwertabgabe als mögliche Lösung
Artikel aus "Die Volkswirtschaft" 11/2010 des seco
Der Ausgleich planungsbedingter Vermögensvorteile im schweizerischen Recht
Beitrag der VLP-ASPAN zur Mehrwertabgabe in der deutschen Zeitschrift Flächenmanagement und Bodenordnung fub, Nr. 4/2009 August
Gefahrenschutz: Entschädigungen infolge Umzonungen?
Die „Jahrhundertereignisse“ der letzten Jahre zeigen, dass entweder das kollektive Gedächtnis über sichere und gefährdete Gebiete mancherorts verloren gegangen ist oder aber die Gefährdung durch Naturereignisse zugenommen hat. Wie dem auch sei, hat sich die Bautätigkeit teilweise in dafür ungeeignete Gebiete ausgedehnt. Es ist deshalb zu prüfen, ob durch das Hochwasser beschädigte Gebäude am gleichen Ort wieder aufgebaut werden können und wenn nicht, ob durch Umzonungen erfolgte Wertverluste durch Entschädigungen abgegolten werden sollen.
Kantonale Gesetzesbestimmungen gegen die Baulandhortung
Beispielsammlung kantonaler Gesetzesbestimmungen gegen die Baulandhortung.
Kantonsmonitoring Avenir Suisse
Ein differenziertes Bild der kantonalen Raumplanung
Mehrwertabschöpfung in den Kantonen
Übersicht über die kantonalen Regelungen im Bereich der Mehrwertabgabe
Revision RPG – Mehrwertabgabe. Vorschlag Gesetzesartikel BPUK
Vorschlag der Bau-, Planungs- und Umweltdirektorenkkonferenz BPUK für einen Gesetzesartikel zur Mehrwertabgabe.
Teilrevision RPG
Auszug aus INFORAUM 3/10:
Teilrevision des RPG - Ein wichtiger Schritt Richtung Nachhaltigkeit
Umsetzung Zweitwohnungsinitiative
Vortrag von Lukas Bühlmann, Direktor VLP-ASPAN, am Hearing der Arbeitsgruppe Zweitwohnungen vom 18. 4. 2012
Vernehmlassung der VLP-ASPAN zur Biodiversitätsstrategie
Die VLP-ASPAN stimmt der Strategie Biodiversität Schweiz, die der Bundesrat im September in die Vernehmlassung gegeben hat grundsätzlich zu, äussert aber in mehreren Punkten erhebliche Vorbehalte.
Vernehmlassung «Pferdehaltung in der Landwirtschaftszone»
Vernehmlassung der VLP-ASPAN zur parlamentarischen Initiative «Pferdehaltung in der Landwirtschaftszone» (04.472)
Zweitwohnungsbau - wie weiter?
Wie weiter nach der Annahme der Volksinitiative zum Zweitwohnungsbau? Erste Antworten.
Raumplanung und Umweltschutz
Bewilligung/Förderung von Biogasanlagen
Übersicht zur Praxis in den Kantonen:
Es werden die unterschiedlichen Regelungen in den Kantonen
dargestellt als Diskussionsgrundlage für die mittelfristige Schaffung einer gewissen Vereinheitlichung.
Energiegewinnung aus Biomasse
Durch die Teilrevision des RPG und der RPV im Jahre 2007 wurden Voraussetzungen geschaffen, um
Bauten und Anlagen zur Energiegewinnung
aus Biomasse in der Landwirtschaftszone als
zonenkonform zu bewilligen. Auf Grund der Interpretationsbedürftigkeit der Vorschriften und der resultierenden Unsicherheit im Vollzug beauftragte
das Amt für Gemeinden und Raumordnung
des Kantons Bern die VLP-ASPAN mit einem
Gutachten zur Klärung offener Fragen. Die
Ergebnisse wurden im Raum und Umwelt 4/10 publiziert.
Städteposition CH
12 Städte - 1 Position
Gruppierung der 12 Schweizer Städte Basel, Bern, Bienne, Chur, Genève, Lausanne, Lugano, Luzern, Solothurn, St. Gallen, Winterthur, Zürich, vertreten durch ihre Stadtplaner und/oder Amtsleiter.
Grundsatzpapier Städteposition Schweiz
Vom Erfahrungsaustausch zur Städteposition - Ausgangslage - Thesen zur Zukunft der Städte - Folgerungen
Rolle und Bedeutung der Städte
Vortrag anlässlich der Parlamentarischen Gruppe "Boden und Raumordnung" vom 21. März 2007 in Bern von Roland Tremp, Chur und Marie-José Wiedmer-Dozio, Genf
Vorschläge zur Revision des Bundesgesetzes über die Raumplanung RPG
Weitere Themen
"Raumplaneriche Massnahmen und Gemeindefinanzen"
Im INFORAUM Nr. 6 November 2007 wird der Folgekostenschätzer "RBG-Simulator" der Hochschule Luzern - Wirtschaft vorgestellt.
Detailliertes Reiseprogramm - Studienreise 2012 nach Marokko
Studienreise vom 17. bis 22. April 2012 nach Casablanca und Rabat
Die Neue Volkszählung
Die Registererhebung, die jährliche Strukturerhebung, die thematischen Erhebungen sowie die Omnibus-Erhebung werden erläutert.
Flyer Studienreise 2012 nach Marokko
Studienreise vom 17. bis 22. April 2012 nach Casablanca und Rabat
Förderung des gemeinnützigen Wohnungsbaus
Unsere Publikation Raum & Umwelt 01/2010 beschäftigt sich mit verschiedenen Aspekten und Möglichkeiten der Förderung des preisgünstigen Wohnungsbaus
Formelle Baurechtsharmonisierung in der Schweiz
Der Vorstand der VLP-ASPAN hat an seiner Sitzung vom 7. Juli 2000 über die Notwendigkeit einer formellen Baurechtsharmonisierung in der Schweiz diskutiert und dazu eine Resolution verabschiedet, die hier heruntergeladen werden kann.
HSR: Studienführer MAS in Raumentwicklung „MAS-RE“
Studienführer Master of Advanced Studies in Raumentwicklung „MAS-RE“ der Hochschule für Technik Rapperswil HSR
Naturgefahren im Siedlungsraum
Eine neue Buchpublikation zeigt Strategien auf, wie Naturgefahren in der Raum- und Siedlungsplanung verstärkt berücksichtigt und die Risiken nachhaltig gesenkt werden können.
Netzwerk Altstadt - Newsletter 8
Der Newsletter 8, November 2011, stellt das neue Werkzeug der "Nutzungsstrategie" vor.
Netzwerk Altstadt: Newsletter Nr. 7, Juni 2011
Das Netzwerk Altstadt ist ein Kompetenzzentrum für Fragen
rund um die Aufwertung historischer Zentren und der Liegenschaften, die in ihrer Entwicklung eingeschränkt oder gar blockiert sind.
Resolution zum Netzwerk Kulturlandschaft
Die Teilnehmer der Fachtagung „Netzwerk Kulturlandschaft – Auch eine Aufgabe für Archäologie und Denkmalpflege“ vom 29./30. Oktober 2010 in Freiburg/Fribourg fordern
für den Umgang mit Kulturlandschaften Massstäbe und Richtlinien, vergleichbar mit denen für das archäologische und denkmalpflegerische Erbe.
